Stein: 1 x Brillant 0,03 ct.WSI
€ 679,99*
€ 659,99*
Stein: 1 x Brillant 0,03 ct.WSI
€ 609,99*
€ 579,99*
Stein: 1 x Brillant 0,03 ct.WSI
€ 455,99*
€ 519,99*
Wir begrüßen Sie in unserem Schmuckshop.
Wir legen größten Wert auf Ihre Meinung und dazu gehört neben dem Warenangebot der Schmuckkollektion Ihre Zufriedenheit über unseren Service. Vorschläge bezogen auf die Darstellung der Schmuckstücke‚ die Bestellfunktion oder andere Ideen nehmen wir gerne auf. Aus Ihrer Meinung setzt sich unserer Qualitätsmaßstab für Angebot und Service zusammen. Vor Aufnahme von neuen Schmuckartikeln werden umfangreiche Qualitätsprüfungen von unseren Fachleuten vorgenommen. Die strengen deutschen Bestimmungen werden dabei stets berücksichtigt. Wir versuchen unsere Preise stabil zu halten‚ gerade in Zeiten von stark schwankenden Edelmetallkursen. Wir versuchen stets jede Frage so schnell wie möglich zu beantworten. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen und informativen Einkauf in unserem Schmuck-Shop.
Informationen zu den verwendeten Edelmetallen (Unsere Edelmetallkunde):
Gold
Aufgrund von schwankenden Finanzmärkten dient das Metall Gold weltweit als sichere Kapitalanlage. International dient Gold in Form von Goldmünzen oder Barren weiterhin als Zahlungsmittel. Weltweit wird Gold von den nationalen Zentralbanken als sichere Finanzreserven eingelagert. Umgänglich findet Gold im großen Maße in der Schmuckindustrie seine Anwendung. Es wird zu Ringen‚ Halsschmuck‚ Armbändern und allen erdenklichen Schmuckstücken verarbeitet. Das Feingoldgehalt wird durch die Repunze (Stempel) im Material bestätigt. In der Natur kommt Gold als gediegenes Mineral vor. Durch Beimischung von Kupfer kann Gold von rosa bis rötlich erscheinen. Die Beimengung senkt die Schmelztemperatur und steigert zugleich die Härte‚ Festigkeit und Polierbarkeit von Gold. Gold kommt auf der ganzen welt vor. Aus Nordamerika‚ Australien und Südafrika kommen zusammen ca. 40 Prozent der Goldförderungen. Im klassischen Sinne gehören Goldlegierungen dem Dreistoffsystem aus Gold-Silber-Kupfer an. Der Grund der guten chemischen Verbindung dieser Metalle lässt sich auf ihr gemeinsames natürliches Vorkommen zurückführen. Platin wird ebenfalls der Legierung beigefügt. Es ist also entscheidend‚ welche Art der Verwendung für das Material nach Zusammensetzung angedacht ist. Die Zusammensetzung hängt daher von den Anforderungen nach Härte‚ Farbe‚ Festigkeit und Abrieb ab.In Deutschland darf jede Legierung mit Angabe des Feingoldanteils gefertigt und angeboten werden. Die Angabe des Feingoldgehalts ist nicht zwingend vorgeschrieben. Bei Angabe müssen aber die gesetzlichen Vorgaben beachtet werden. Das Gesetz über den Feingoldgehalt der Gold-und Silberwaren mit Stand von Juni 2006 ist hierfür weisend.Goldschmuck strahlt eine wohlinge Wärme aus.
Rotgold
Rotgold bestimmt sich durch seinen anders als bei Gelbgold und Weissgold überdurchschnittlich hohen Kupferanteil. Zusätzlich zum Kupfer und Feingold kann Silber zu späteren Verabeitungszwecken beigefügt werden. Der Silberanteil liegt deutlich unter dem von Kupfer. Durch die unterschiedlichen Anteile der Kupferzugabe wird neben der Farbe die Materialhärte bestimmt.
Weissgold
Die Schmuckindustrie hat die farblose Legierung Anfang des 20. Jahrhunderts als kostengünstigen Ersatz für Platin entwickelt. Feingold und der Zusatz von entfärbenden Metallen bilden die Grundlage für weiße Goldlegierungen. Hauptsächlich wird Palladium als Zusatz zur Legierung verwandt.In früheren Zeiten wurde oft das stark hautangreifende Metall Nickel verwendet.Nickel wird heute aus Gesundheitsgründen in Deutschland nicht mehr bei der Herstellung von Schmuckwaren verwendet. Haben Legierungen geringere Goldanteile‚ wird hierfür auch Silber benutzt. Als galvanisches Verfahren werden Schmuckstücke aus Weißgold mit Rhodium bearbeitet. Man spricht auch vom rhodinierten Anlaufschutz. Neben Palladium ist auch Rhodium ein Nebenmetall von Platin. Neben der Farbgebeung erhöht Rhodium die Kratzfestigkeit.Bei Silber stellt es zusätzlich einen Anlaufschutz dar. Die Verwendung von Rhodium zur Oberflächenbehandlung ist nicht anzeigepflichtig.














