Dieses Trauringmodell aus der Nlight "Nmotion" Kollektion ist selbstverständlich, wie alle unsere Trauringe, Made in Germany.
| Art.Nr: | Trauring-605179 |
| Breite: | 6.60 mm |
| Tiefe: | keine Angabe |
| Stärke: | 2.00 mm |
| Gewicht: | 9.50 g |
| Material: | Weissgold 585 |
| weiteres Material: | Rotgold 585 |
| weiteres Material: | keine Angabe |
| Zusatz Material: | Brillanten 0,15 ct.WSI |
| Oberfläche: | matt, mit zwei Glanzrillen, Innen leicht bombiert |
| Stein: | 3 x Brillant 0,05 ct.WSI, princes |
| Branchenüblicher Einzelhandelspreis: | 1428,00 € |
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Zu diesem Produkt ist folgender Partnerartikel erhältlich:
Dieses Trauringmodell aus der Nlight "Nmotion" Kollektion ist selbstverständlich, wie alle unsere Trauringe, Made in Germany.
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Wir legen größten Wert auf Ihre Meinung und dazu gehört neben dem Warenangebot der Schmuckkollektion Ihre Zufriedenheit über unseren Service. Ihre Meinung zählt. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Wünsche auf. Nlight - creating worlds nimmt die Meinungen seiner Kunden ernst. Wir setzen die daraus erhaltenen Erkenntnisse gerne und dankend um.Qualität und Herkunft der Waren sind die wesentlichen Merkmale‚ die unsere Fachleute vor Aufnahme der Schmuckstücke prüfen. Alle Waren müssen den deutschen Bestimmungen für Edelmetalle entsprechen. Wir bemühen uns die Preise so stabil zu halten‚ dass Preisanpassungen möglichst ausgeschlossen werden können. Unser Service-Team bemüht sich Ihre Fragen schnellst möglich zu beantworten. Wir hoffen Ihnen einen informativen und erfolgreichen Einkauf mit unserem Service zu ermöglichen. Neben der richtigen Waren in unserem Schmuckangebot wünschen wir Ihnen viel Freunde auf unseren Seiten.
Informationen zu den verwendeten Edelmetallen
Gold
Aufgrund von schwankenden Finanzmärkten dient das Metall Gold weltweit als sichere Kapitalanlage. International dient Gold in Form von Goldmünzen oder Barren weiterhin als Zahlungsmittel. Alle mächtigen Wirtschaftsnationen lagern Gold in ihren Zentralbanken. Gold begegnet uns täglich in Form von Ringen‚ Halsketten‚ Armschmuck und vielen anderen Schmuckstücken. Das Feingoldgehalt wird durch die Repunze (Stempel) im Material bestätigt. Gold hat natürlich eine kräftig gelbe Farbe‚ die umgangssprachlich als Gelbgold bekannt ist. Durch Beimengungen von Kupfer kann Gold von rosa bis rötlich erscheinen. Die Härte‚ Festigkeit und Polierbarkeit von Gold wird durch die Beimengung besonders gesteigert. Zusätzlich senkt der Kupferanteil die Schmelztemperatur. Gold ist auf allen Kontinenten verstreut zu finden. Weltweit gemessen kommen aus 12 Staaten zwei Drittel der Goldförderungen. Gold wird klassisch mit Silber und Kupfer zu unterschiedlichen Legierungen verbunden. Die Verbindung dieser Metalle lässt sich hervorrangend herstellen. Ein Grund ist‚ dass diese Metalle auch in der Natur zusammen vorkommen.Aber auch andere Metallzusätze werden je nach Legierungswunsch hinzugefügt. Es ist also entscheidend‚ welche Art der Verwendung für das Material nach Zusammensetzung angedacht ist. Festigkeit‚ Abrieb‚ Härte und Farbe sind also die Anforderungen‚ nach denen sich die Legierung zusammen setzt. Unter Angabe des Feingoldgehalts darf in Deutschland jede Legierung angeboten werden.Die Rapunze (Stempel über den Feingoldanteil) ist freiwillig. Bei Angabe müssen aber die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Die rechtliche Grundlage mit Stand von Juni 2006 ist hierfür das Gesetz über den Feingoldgehalt der Gold und Silberwaren. Der Goldschmuck in unser Schmuck-Auswahl wird von unseren Kunden sehr geschätzt.
Rotgold
Rotgold erhält aufgrund seines hohen Kupferanteils in der Legierung seinen Farbton. Neben Kufer und Feingold wird Silber aufgrund von Verarbeitungszwecken der Legierung begefügt. Dabei übertrifft der Kupferanteil den von Silber deutlich. Kupfer ist neben der Farbgebung für die Materialhärte entscheidend.
Weissgold
Als kostengünstige Alternative zu Platin wurde diese farblose Legierung Anfang des 20. Jahrunderts von der Schmuckindustrie entwickelt. Weissgold werden alle Legierungen genannt‚ deren Zusammensetzung stark von entfärbenden Metallen geprägt ist. Hauptsächlich wird Palladium als Zusatz zur Legierung verwandt. Früher wurde hierzu oft Nickel benutzt. Bei der Herstellung von Schmuckwaren wird Nickel in Deutschland nicht mehr verwendet. Haben Legierungen geringere Goldanteile‚ wird hierfür auch Silber benutzt. Als galvanisches Verfahren werden Schmuckstücke aus Weißgold mit Rhodium bearbeitet. Die Anwendung stellt durch die Rhodinierung einen Anlaufschutz sicher. Rhodium ist ebenfalls ein Nebenmetall von Platin. Neben der Farbgebeung erhöht Rhodium die Kratzfestigkeit. Auch bei Silber wird es als Anlaufschutz verwendet. Die Angabe über die Rhodinierung ist gesetzlich ncht vorgeschrieben.
Diamant
Der Diamant ist einer der härtesten natürlich vorkommenden Mineralien. Die natürliche Farbgebund von Diamanten ist Transparenz. Der hohe Druck und die extremen Temperaturen im Erdmantel sind die Grundlage für die Entstehung von Diamanten.Die unterschiedlich vorkommenen Farben von Diamanten‚ so bspw. als 'Blauer Diamant' bezeichnet‚ entstehen durch Verunreinigungen. Die Masse eines Diamanten wird mit ct bzw. kt angegeben und steht für Karat. Auf allen Kontinenten wurden bereits Diamanten gefunden. Das südliche Afrika‚ Russland und Australien sind heute die Länder mit den bedeutesten Diamantvorkommen. Weltweit werden derzeit etwa 20t Diamanten pro Jahr gewonnen. Allein der Industriebedarf kann damit nicht mehr gedeckt werden. Diamanten werden zu hochwertigen Schmucksteinen von der Schmuckindustrie als Teil von edlen und exklusiven Schmuckstücken verarbeitet. Diamanten müssen eine entsprechende Form‚ eine besondere Reinheit und eine weiterverarbeitbare Größe aufweisen‚ um überhaupt zu einem Schmuckstein verarbeitet werden zu können.
Brillant
Als Brillant werden Diamanten vertrieben‚ die mit diesem namensgebenden und genau definierten Schliff versehen sind. Nur ein Diamant mit dieser Schliffart darf Brillant genannt werden.Der Brillantschliff wird mittlerweile aber auch bei sehr vielen anderen Edelsteinen oder auch günstigen Imitaten angewendet.

