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Die Gravur wird auf der Innenseite (bei Ringen) bzw. Vorderseite ausgeführt.
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Wir hoffen Ihre Wünsche und Vorstellungen mit unseren Warenangebot rund um das Thema Schmuck getroffen zu haben. Vorschläge bezogen auf die Darstellung der Schmuckstücke‚ die Bestellfunktion oder andere Ideen nehmen wir gerne auf. Es hilft uns unseren Service und unser Schmuckangebot nach Ihren Wünschen zu gestalten.Qualität und Herkunft der Waren sind die wesentlichen Merkmale‚ die unsere Fachleute vor Aufnahme der Schmuckstücke prüfen. Die strengen deutschen Bestimmungen werden dabei stets berücksichtigt. Wir bemühen uns die Preise so stabil zu halten‚ dass Preisanpassungen möglichst ausgeschlossen werden können. Unser Service-Team bemüht sich Ihre Fragen schnellst möglich zu beantworten. Wir wünschen Ihne viel Spaß auf unseren Seiten und hoffen Ihren Geschmack getroffen zu haben.
Informationen zu den verwendeten Edelmetallen (Unsere Edelmetallkunde):
Gold
Stark schwankende Kapitalmärkte machen das Edelmetall Gold zu einer sehr sicheren Anlageform. Gold gilt in seinen unterschiedlichsten Erscheinungsformenals internationales Zahlungsmittel. Weltweit wird Gold von den nationalen Zentralbanken als sichere Finanzreserven eingelagert. Umgänglich findet Gold im großen Maße in der Schmuckindustrie seine Anwendung. Es wird zu Ringen‚ Halsschmuck‚ Armbändern und allen erdenklichen Schmuckstücken verarbeitet. Das Feingoldgehalt wird durch die Repunze (Stempel) im Material bestätigt. Gold kommt in der Natur als gediegenes Mineral vor. Durch Beimengen von Kupfer kann es rosa bis rötlich erscheinen. Der Kupferanteil senkt bei der Beimengung die Schmelztemperatur von Gold. Zusätzlich steigert er die Härte und Festigkeit. Gold kommt auf der ganzen welt vor. Aus Nordamerika‚ Australien und Südafrika kommen zusammen ca. 40 Prozent der Goldförderungen. Schmucklegierungen aus Gold gehören dem Dreistoffsystem Gold-Kupfer-Silber an.Diese Metall kommen ursprüglich in der Natur zusammen vor und lassen sich gut miteinander verbinden. Platin wird ebenfalls der Legierung beigefügt. Zusammensetzung hängst also im Wesentlichen von der Art der Legierungsanforderung ab. Die Legierung bestimmt sich nach den Anforderungen Härte‚ Festigkeit‚ Abrieb und Farbe. Unter Angabe des Feingoldgehalts darf in Deutschland jede Legierung angeboten werden.Die Rapunze (Stempel über den Feingoldanteil) ist freiwillig. Bei Angabe müssen aber die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.Die Grundlage stellt das Gesetz über den Feingehalt der Gold und Silberwaren mit Stand 06/2006 dar.Goldschmuck strahlt eine wohlinge Wärme aus.
Weissgold
Dieser farblose Goldton wurde von der Schmuckindustrie als kostengünstige Alternative für Platin entwickelt. Die Zusammensetzung von Feingold und entfärbenden Metallen stellt die Grundlage für die Weißgoldlegierung dar.Legierungszusatz ist hauptsächlich Palladium‚ was ein Nebenmetall von Platin ist. Früher wurde hierzu oft Nickel benutzt. Nickel wird heute bei der Herstellung von Schmuckgegenständen in Deutschland nicht mehr verwendet. Silber wird zur Entfärbung bei Legierungen benutzt‚ deren Feingoldanteil eher geringer ist. Schmuck aus Weissgoldlegierungen werden meistens durch galvanische Verfahren mit Rhodium überzogen.Man spricht auch von rhodiniert oder Anlaufschutz. Rhodium ist ebenfalls ein Nebenmetall von Platin. Neben der Farbgebeung erhöht Rhodium die Kratzfestigkeit. Bei Silber wird es als Anlaufschutz verwendet. Der Überzug mittels Rhodium ist nicht anzeigepflichtig.
Diamant
Diamanten gehören zu den drei härtesten natürlich vorkommenden Mineralien. Diamanten sind im natürlichen Zustand farblos bzw.transparent. Der hohe Druck und die extremen Temperaturen im Erdmantel sind die Grundlage für die Entstehung von Diamanten. Farbgebungen bei Diamanten entstehen durch unreine Entstehungsprozesse. Die Masse des Diamanten wird in Karat (abgekürzt ct oder auch kt) genannt.Auf allen Kontinenten wurden bereits Diamantfunde verzeichnet.Die bedeutensten Vorkommen werden heute in Russland und im südlichen Afrika verzeichnet. Etwa 20 Tonnen Diamanten Jahr werden heute zu Tage gefördert. Der industrielle Bedarf liegt um einiges höher.Dieses Vorkommen an Diamanten wird nicht nur durch die Schmuckindustrie zur Verarbeitung in hochwertigen Schmuckstücken beansprucht. Diamanten müssen eine entsprechende Form‚ eine besondere Reinheit und eine weiterverarbeitbare Größe aufweisen‚ um überhaupt zu einem Schmuckstein verarbeitet werden zu können.
Brillant
Brillanten zeichnen sich durch die Schliffform aus‚ mit der ein Diamant bearbeitet wurde. Nur Diamanten mit diesem charakteristischen Schliff dürfen Brillant genannt werden.Aber nicht nur Diamanten werden mit diesem Schliff versehen. Viele Edelsteine wie beispielsweise der Smaragd oder der Safir verden mit dem Brillantschliff gearbeitet.



