Dieses Trauringmodell aus der Nlight "Nmotion" Kollektion ist selbstverständlich, wie alle unsere Trauringe, Made in Germany. Durch eine umlaufende Glanzrille sticht der Brilliant in 0,03 ct. WSI besonders hervor und wird so zum Mittelpunkt des Bicolor Eheringes.
| Artikelnr.: | Trauring-604442 |
| Breite: | 4.00 mm |
| Tiefe: | keine Angabe |
| Stärke: | 1.60 mm |
| Gewicht: | keine Angabe |
| Material: | Weissgold 585 |
| weiteres Material: | Gelbgold 585 |
| weiteres Material: | keine Angabe |
| Zusatz Material: | keine Angabe |
| Oberfläche: | laengsmatt mit Glanzrille, innen leicht bombiert |
| Branchenüblicher Einzelhandelspreis: | 502,00 € |
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Zu diesem Produkt ist folgender Partnerartikel erhältlich:
Dieses Trauringmodell aus der Nlight "Nmotion" Kollektion ist selbstverständlich, wie alle unsere Trauringe, Made in Germany. Dieser Eheringaus aus 585er Weissgold und Gelbgold zeichnet sich durch eine umlaufende Glanzrille aus die durch eine laengsmatten Oberflächenoptik besonders hervorsticht.
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Informationen zu den verwendeten Edelmetallen
Gold
International wird Gold als Zahlungsmittel anerkannt. Alle mächtigen Wirtschaftsnationen lagern Gold in ihren Zentralbanken. Umgänglich findet Gold im großen Maße in der Schmuckindustrie seine Anwendung. Es wird zu Ringen‚ Halsschmuck‚ Armbändern und allen erdenklichen Schmuckstücken verarbeitet. Normal wird der Feingoldanteil durch einen Stempel im Material angegeben. Das umgangssprachlich bekannt Gelbgold kommt in der Natur als gediegenes Mineral vor und hat eine sattgelbe Farbe. Durch Beimengungen von Kupfer kann Gold von rosa bis rötlich erscheinen. Der Kupferanteil senkt bei der Beimengung die Schmelztemperatur von Gold. Zusätzlich steigert er die Härte und Festigkeit. Gold kommt auf der ganzen welt vor. Knapp 42 Prozent des geförderten Golderzes kommen aus Australien‚ den USA und Südafrika. Schmucklegierungen aus Gold gehören dem Dreistoffsystem Gold-Kupfer-Silber an. Die Metalle lassen gut zusammen verbinden. Bepielsweise wird auch Platin der Legierung beigefügt. Wie das Material zusammengesezt wird‚ hängt von der Art der Verwendung ab. Festigkeit‚ Abrieb‚ Härte und Farbe sind also die Anforderungen‚ nach denen sich die Legierung zusammen setzt.In Deutschland darf jede Legierung mit Angabe des Feingoldanteils gefertigt und angeboten werden. Die Angabe des Feingoldgehalts ist nicht zwingend vorgeschrieben. Bei Angabe müssen aber die gesetzlichen Vorgaben beachtet werden. Das 'Gesetzt über den Feingoldgehalt der Gold und Silberwaren' bildet hierfür die Grundlage in Deutschland. Goldschmuck strahlt eine wohlinge Wärme aus.
Gelbgold
Die Zusammensetzung von Gelbgold besteht aus Feingold‚ Kupfer und Silber. Farbanforderung wird das Mischverhältnis angepasst. Mit steigenden Feingoldanteilen steigert sich auch das gelbtönige Gesamtbild des Materials.Die Farbgestaltung kann hierbei stufenlos variieren. International ist Gelbgold der beliebteste Goldton. Dies lässt sich auf den hohen Widererkennungswert zurück führen.
Weissgold
Die Schmuckindustrie hat die farblose Legierung Anfang des 20. Jahrhunderts als kostengünstigen Ersatz für Platin entwickelt. Die Zusammensetzung von Feingold und entfärbenden Metallen stellt die Grundlage für die Weißgoldlegierung dar. Um die Entfärbung des Feingolds zu erhalten wird hauptsächlich Palladium verwendet. Früher wurde hierzu oft Nickel benutzt.Nickel wird heute aus Gesundheitsgründen in Deutschland nicht mehr bei der Herstellung von Schmuckwaren verwendet. Haben Legierungen geringere Goldanteile‚ wird hierfür auch Silber benutzt. Schmuckgegenstände aus Weissgold werden oft mit Rhodium verarbeitet. Die Anwendung stellt durch die Rhodinierung einen Anlaufschutz sicher. Auch Rhodium stellt ein Nebenmetall von Platin dar. Die Kratzfestigkeit wird durch die Verwendung von Rhodium verstärkt.Bei Silber stellt es zusätzlich einen Anlaufschutz dar. Die Verwendung von Rhodium zur Oberflächenbehandlung ist nicht anzeigepflichtig.
Diamant
Diamanten sind eine der härtesten Mineralien‚ die in der Natur vorkommen. Die natürliche Farbgebund von Diamanten ist Transparenz. Sowie der hohe Druck als auch die hohen Temperaturen im Erdmantel sind die Grundlage für die Entstehung von Diamanten. Diamanten können in den verschiedesten Farben mit unterschiedlichen Intensivitäten vorkommen. Die Farbgebung entsteht hierbei durch v Die Masse eines Diamanten wird mit ct bzw. kt angegeben und steht für Karat. Diamanten wurden auf allen Kontinenten gefunden. Die bedeutensten Vorkommen werden heute in Russland und im südlichen Afrika verzeichnet.Weltweit werden jährlich ca. 20 Tonnen an echten Diamenten gefördert. Der industrielle Bedarf liegt um einiges höher.Dieses Vorkommen an Diamanten wird nicht nur durch die Schmuckindustrie zur Verarbeitung in hochwertigen Schmuckstücken beansprucht.Größe‚ Form‚ Reinheit und nach Wunsch die Farbgebung sind die Kriterien‚ nach denen heute Diamanten in Schmuckstücken Anwendung finden.
Brillant
Als Brillant werden Diamanten vertrieben‚ die mit diesem namensgebenden und genau definierten Schliff versehen sind. Nur ein Diamant mit diesem besondern Schliff darf Brillant genannt werden.Neben Diamanten werden auch andere mineralische Edelsteine oder aber von der Schmuckindustrie angefertigte Imitate mit dem Brillantschliff gearbeitet.
