Panzerkette-bicolor

Diese moderne und massive Panzerkette aus 333er bicolor Gelbgold zeichnet sich durch seine flach gewalzten Kettenglieder aus. Die Seitenränder sind weich abgeflacht. In der Mitte sind die Glieder zusätzlich rhodiniert und glänzen dadurch silberfarben. Preis - ab 274,99
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Wir legen größten Wert auf Ihre Meinung und dazu gehört neben dem Warenangebot der Schmuckkollektion Ihre Zufriedenheit über unseren Service. Gerne nehmen wir Anregungen‚ Meinungen und Kritik über unser Kontaktformuar entgegen. Wir versuchen ständig besser zu werden. Der Maßstab hierfür sind Sie.Das Warensortiment wird sorgfältig von sachverständigen Fachleuten ausgesucht. Dabei achten wir in erster Linie auf die Qualität der Waren sowie auf die Herkunft der durch die Lieferanten angebotenen Artikel. Alle Waren müssen den deutschen Bestimmungen für Edelmetalle entsprechen. Wir versuchen unsere Preise stabil zu halten‚ gerade in Zeiten von stark schwankenden Edelmetallkursen. Unser Service-Team bemüht sich Ihre Fragen schnellst möglich zu beantworten. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen und informativen Einkauf in unserem Schmuck-Shop.
Informationen zu den verwendeten Edelmetallen (Unsere Edelmetallkunde):
Gold
Aufgrund von schwankenden Finanzmärkten dient das Metall Gold weltweit als sichere Kapitalanlage. Seit Ewigkeiten gilt Gold als internationales Zahlungsmittel. Alle mächtigen Wirtschaftsnationen lagern Gold in ihren Zentralbanken. Gold begegnet uns täglich in Form von Ringen‚ Halsketten‚ Armschmuck und vielen anderen Schmuckstücken. Der reine Goldanteil (Feingold) wird durch einen Stempel im Schmuckstück beglaubigt. In der Natur kommt Gold als gediegenes Mineral vor. Aufgrund von Kupferbeimengungen kann Gold rosa oder rötlich erscheinen. Die Beimengung senkt die Schmelztemperatur und steigert zugleich die Härte‚ Festigkeit und Polierbarkeit von Gold. Auf der ganzen Welt wurden Goldfunde verzeichnet. Weltweit gemessen kommen aus 12 Staaten zwei Drittel der Goldförderungen. Gold wird klassisch mit Silber und Kupfer zu unterschiedlichen Legierungen verbunden. Der Grund der guten chemischen Verbindung dieser Metalle lässt sich auf ihr gemeinsames natürliches Vorkommen zurückführen. Bepielsweise wird auch Platin der Legierung beigefügt. Wie das Material zusammengesezt wird‚ hängt von der Art der Verwendung ab. Festigkeit‚ Abrieb‚ Härte und Farbe sind also die Anforderungen‚ nach denen sich die Legierung zusammen setzt. Jede Legierung unter Angabe des Feingoldgehalts darf in Deutschland angeboten werden. Die Stempelung mit Angabe über den Feingoldanteil ist nicht gesetzlich vorgeschrieben‚ müssen aber bei freiwilliger Angabe den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Das 'Gesetzt über den Feingoldgehalt der Gold und Silberwaren' bildet hierfür die Grundlage in Deutschland. Goldschmuck strahlt eine wohlinge Wärme aus.
Gelbgold
Gelbgold setzt sich aus Feingold‚ Kupfer und Silber zusammen. Um die Farbgebung zu verändern wird das Mischverhältnis der Metalle angepasst. Je höher der Anteil an Feingold‚ desto kräftiger und satter bildet sich der Gelbgoldton. Die Farbgestaltung kann hierbei stufenlos variieren.Aufgrund des internationalen Erkennungswertes ist Gelbgold die beliebteste Farblegierung.
Weissgold
Als kostengünstige Alternative zu Platin wurde diese farblose Legierung Anfang des 20. Jahrunderts von der Schmuckindustrie entwickelt. Alle weiß geprägten Legierungen werden durch entfärbende Metall geprägt. Legierungszusatz ist hauptsächlich Palladium‚ was ein Nebenmetall von Platin ist. Früher wurde hierzu oft Nickel benutzt.Nickel wird heute aus Gesundheitsgründen in Deutschland nicht mehr bei der Herstellung von Schmuckwaren verwendet. Silber wird zur Entfärbung bei Legierungen benutzt‚ deren Feingoldanteil eher geringer ist. Als galvanisches Verfahren werden Schmuckstücke aus Weißgold mit Rhodium bearbeitet. Die Anwendung stellt durch die Rhodinierung einen Anlaufschutz sicher. Rhodium ist wie Palladium ein Nebenmetall von Platin.Es bewirkt eine weißähnelnde Farbgebung und erhöht die Kratzfestigkeit.Bei Silber stellt es zusätzlich einen Anlaufschutz dar.Die Angabe über die Rhodinierung ist gesetzlich ncht vorgeschrieben.
